Beiträge von ]HA[MasterShadow_Kai

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    Die neue limitierte PS4 in stahlgrau hat ein unaufgeregtes, aber sehr schickes Design.




    Zu den Sony Days of Play wurde eine neue, limitierte Edition der PS4 Slim angekündigt. Die stahlgraue Version besticht dieses Mal nicht durch ein von einem Spiel inspirierten Design, sondern verlässt sich ganz auf eine Variation des ursprünglichen Designs.


    Wo bekomme ich die limitierte PS4?




    Passend zur Aktion ist auch die Konsole streng limitiert erhältlich, allerdings noch nicht sofort. Die Days of Play 2018 fanden nämlich vom 8. bis 18. Juni statt, weswegen wir auch um diese Zeit mit mehr Informationen zu Preis, teilnehmenden Händlern, Anzahl der Konsolen und Verfügbarkeiten bekommen werden.

    Auch damals gab es schon eine besonders limitierte Konsole, allerdings in blau-gold. Die 2019er-Konsole hingegen bleibt klassisch elegant in stahlgrau, mit den PLayStation-Symbolen als schraffiert-glänzende Eingravierung.

    Die Days of Play beschreiben einen Zeitraum, in dem Sony besondere Angebote für seine Konsolen veröffentlicht.

    Über weitere Neuigkeiten halten wir euch natürlich auf dem Laufenden.



    Quelle

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    Sony und Microsoft geben überraschend bekannt, zusammen zu arbeiten. Bei der Kooperation soll es vor allem um Cloud-Technologie und KI-Lösungen gehen. Bei dieser Partnerschaft könnte es sich um eine Antwort auf Google Stadia handeln.




    Das kommt überraschend: Die beiden Konsolenhersteller Sony und Microsoft wollen künftig zusammenarbeiten.




    Sony und Microsoft bündeln ihre Kräfte. Das haben die beiden Konzerne gestern Abend bekannt gegeben. Die Nachricht kommt einigermaßen überraschend, gelten die Hersteller von PS4 und Xbox One doch allgemein eher als Konkurrenten. Die neue, strategische Partnerschaft könnte das jetzt aber ändern. Möglicherweise verdanken wir die Kooperation einem dritten Konkurrenten: Dem Streaming-Service Google Stadia.


    Microsoft & Sony wollen gemeinsam Cloud- & Streaming-Technik verbessern


    Gelungene Überraschung: Viele Fans und Kritiker sehen Sony und Microsoft seit der Ur-Xbox als Konkurrenten. Dass die beiden Technik-Riesen jetzt gemeinsame Sache machen, dürfte dementsprechend auf viele überraschend wirken.

    Darum geht's: Wie auf der offiziellen Microsoft-Webseite bekannt gegeben wurde, planen die beiden Unternehmen, ihr Know-How zu kombinieren. Bei der strategischen Partnerschaft steht wohl vor allem um Spiele-Streaming, Cloud-Lösungen und Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt.


    "Die beiden Unternehmen werden die gemeinsame Entwicklung zukünftiger Cloud-Lösungen in Microsoft Azure erkunden, um ihre jeweiligen Spiele- und Streaming-Services zu unterstützen."


    Was genau planen Sony und Microsoft?


    Die beiden Firmen haben angekündigt, in den folgenden Bereichen ihre Kräfte zu bündeln und so offenbar auf Synergie-Effekte setzen zu wollen:

    • Halbleiter-Technologie
    • Künstliche Intelligenz
    • Streaming & Cloud-Technik
    • "Intelligente" Bildsensor-Technologie

    Während Sony anscheinend die Halbleiter- und Bildsensoren-Technik mitbringt, soll Microsoft unter anderem seine Azure-KI, Datencenter und Cloud-Lösungen beisteuern.

    Wer hat etwas davon? Von all dem sollen natürlich Gamer, aber zum Beispiel auch die Content Creator-Community profitieren. Wenn Sony zukünftig vielelicht Microsoft-Datencenter nutzt, könnten beispielsweise die Download-Geschwindigkeiten verbessert werden. Denkbar wäre auch, dass nun noch mehr Schwung in die Crossplay-Angelegenheiten kommt.


    Arbeiten Sony & Microsoft als Antwort auf Google Stadia zusammen?

    Es klingt naheliegend: Google hat mit Stadia einen Streaming-Service angekündigt, der als direkte Konkurrenz zu Microsofts Project XCloud und Sonys PS Now ins Rennen geht – und zwar noch dieses Jahr.

    Es gibt zwar einige Fragen, die noch geklärt werden müssen (Spiele, Preis, Voraussetzungen), aber Google verfügt über genug finanzielle sowie technische Mittel, um auf die Gaming-Platzhirsche Microsoft und Sony bedrohlich zu wirken.

    Dass die beiden Firmen jetzt vor allem in den Bereichen zusammenarbeiten wollen, die auch Google Stadia ausmachen, wird dementsprechend von vielen Beobachtern als eindeutige Reaktion auf den neuen Mitspieler interpretiert.




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    Alle Jahre wieder: Möglicherweise wurde im Voraus verraten, dass das neue Call of Duty Modern Warfare 4 heißt. Damit wäre die Katze dann endlich aus dem Sack, nach unzähligen Leaks, Fakes, Gerüchten und mehr.






    Call of Duty erscheint jedes Jahr aufs Neue. Mit derselben Regelmäßigkeit machen auch Gerüchte, vermeintliche Leaks und schließlich Ankündigungen die Runde.

    Aktuell scheint es ganz danach auszusehen, dass der Call of Duty-Teil des Jahres 2019 Modern Warfare 4 heißt. Einige professionelle Football-Spieler durften den neuen Ableger der Reihe schon spielen und haben dabei möglicherweise auch gleich verraten, dass es Modern Warfare 4 ist, wenn auch nicht mit Absicht.


    Anspiel-Event könnte die Call of Duty-Katze aus dem Sack gelassen haben


    Mehrere College Football-Spieler und Call of Duty-Partner wurden eingeladen, den neuen Teil des Franchises zu spielen. Sie haben dafür fleißig auf ihren Social Media-Kanälen Werbung gemacht und betont, nichts zu verraten. In einem Video von dem Event könnte aber trotzdem enthüllt worden sein, dass es sich um Modern Warfare 4 handelt.

    Killstreaks & Modern Warfare 4? Ein besonders eifriger Fan glaubt, herausgefunden zu haben, dass bei dem Video die Worte "Modern Warfare 4" und "Killstreak(s)" zu hören sind. Um das seiner Meinung nach zweifelsfrei zu beweisen, hat er das Video extra verlangsamt.





    Ob wir darin nun wirklich den Titel sowie einen Hinweis auf Killstreaks hören können, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Zugegeben: Das Gehörte lässt sich definitiv so interpretieren.

    Plausibel klingt die Theorie sowieso. Mittlerweile glauben wohl nur noch die Wenigsten, dass das diesjährige Call of Duty nicht Modern Warfare 4 wird.



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    Die Reserve Cases wurden verändert, allerdings bleiben einige Kritikpunkte weiter bestehen.






    Seit dem 19. Februar 2019 läuft in Call of Duty: Black Ops 4 Operation Grand Heist, eine Erweiterung, die unter anderem eine neue Spezialistin, neue Blackout Karten und neue Items für den Schwarzmarkt mit sich brachte. Allerdings wurden auch ein paar Dinge am Gameplay geändert, die vielen Spielern sauer aufstießen.


    Reserve Crates vs. Reserve Cases



    Genauer geht es um die Reserve Crates und Reserve Cases. Beide sind eine Art Lootbox, allerdings ist die erste nur mit Echtgeld zu erwerben, während die zweite durch reines Spielen verdient werden kann. Aber gerade damit gab es jetzt Probleme.

    Bis vor dem Grand Heist-Update gab es Reserve Cases nach bestimmten Spielzeiten. Zusätzlich funktionieren sie wie die ehemalige Reserve und schütten ein zufälliges Item bei jedem Stufenaufstieg in der laufenden Saison aus. Jeder, der in der vorherigen Operation Absolute Zero über Stufe 100 kam, wurde ebenfalls belohnt.


    Mit Grand Heist hatte sich das jetzt insofern geändert, dass nach Stufe 100 keine Belohnungen mehr gibt, auch ein Stufenaufstieg wird nicht mehr mit zufälligen Items honoriert. Den Fans stieß das sauer auf, zum einen, weil so alle einen Nachteil hätten, die besonders viel Zeit in das Spiel steckten. Zum anderen, weil in den Kisten auch Items stecken, die die Spiledynamik beeinflussen können.


    Verbesserungen nach Beschwerden



    Entwickler Treyarch hat das jetzt geändert. Ab sofort werden die alten Voraussetzungen für die Belohnungen wieder in Kraft gesetzt, erklärten Vertreter des Studios auf Reddit.


    "Tägliche Stufenaufstiege nach Stufe 100 funktionieren ab jetzt wieder genau wie vorher, und garantieren ein Case für jede Stufe für Spieler aller Modi, damit Reserven, wie ursprünglich gepant, früher und mit einer höheren Frequenz als zuvor verdient werden können."


    Tatsächlich wurde die Rate, mit der Spieler die Cases gewinnen könnne, verdoppelt. Bis jetzt berichteten Fans, dass sie im Schnitt zwei Stunden brauchen würden, um einen Case nur durchs Spielen zu verdienen. Jetzt soll es nur noch halb so lange dauern.



    Außerdem bekommen alle, die in der Zeit seit dem Start von Grand Heist über die Stufe 100 aufgestiegen ist, bekommt nachträglich genau so viele Cases, wie er oder sie verdient hätte, wenn die alten, bzw. dann neuen Regeln noch in Kraft wären.


    Probleme bestehen



    Treyarch hat also auf seine Fans gehört und die größten Kritikpunkte eliminiert. Es gibt jedoch noch einige andere Probleme, die Spieler anmerken. Beispielsweise sind manche Items, wie der Vacation Hudson Skin oder Waffen, die die Spieldynamik beeinflussen, trotzdem nur in Lotboxen zu bekommen.

    Und wenn in einem kostenpflichtigen Crate drei und in einem Case nur ein Item enthalten sind, sind Spieler, die kein Geld ausgeben wollen, weiter im Nachteil.

    Was haltet ihr von den Veränderungen?




    Quelle

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    Oder ihr such ein Team /Clan oder Community zum mitspielen und was zu erreichen ?



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    Wir können es euch nur empfehlen.




    Euer Management von IPC



    Zur Ankündigung von Battlefield 5 gab es Kritik am fehlenden Realismus, aufgrund weiblicher Soldaten und vielseitiger Charakter-Anpassungen.
    Bei letzterem rudert DICE nun zurück.












    Battlefield 5 statt bei der Ankündigung in der Kritik, weil der Shooter für manche Spieler zu wenig realistisch wirkte. Schuld waren weibliche Soldatinnen an der Front und abgedrehte Charakter-Skins.
    Hat DICE anfangs noch klare Worte gefunden (»Weibliche Soldaten und Anpassungen bleiben!«), gibt sich der Entwickler jetzt zumindest bei den Anpassungen kompromissbereit. Man wolle auf die Fans hören.


    Während eines Livestreams mit Producer Andrew Gulotta und Community Manager Dan Mitre kam zur Sprache, dass die Charakter-Anpassungen nun doch nicht so ausgefallen sein werden, wie der erste Trailer vermuten ließ.
    Die neusten Trailer hatten bereits deutlich weniger bunt und abgedreht als die ersten Eindrücke von Battlefield 5 gewirkt, was eine solche Kursänderung vermuten ließ.




    »Wir machen, was die Fans wollen«


    Etwa bei Minute 28:10 im Stream erklärt Gulotta die Entscheidung:


    "Wir haben die Community gehört. Wir blicken immer noch durch die Augen von DICE auf den Zweiten Weltkrieg, aber wie weit gingen wir, wie verrückt wurden wir mit manchem davon?
    Wir haben die Community gehört, wir verstehen, worum sie sich gesorgt hat, hey, wo ist da die Authentizität? Wir wollen, dass die Spieler sich darauf freuen, ihre Charaktere mit authentischer Ausrüstung anzupassen.
    Wir haben es etwas zurückgefahren. Es war schon ziemlich verrückt. Wir wollen ein wenig Authentizität bieten, das ist wichtig für uns, das ist wichtig für unsere Spieler."



    Man will aber auch in Zukunft auf die Fans hören.
    Sollten die später nach abgedrehteren Skins verlangen, könnten sie trotzdem noch ihren Weg ins Spiel finden:


    "Nichts ist vom Tisch. Wir werden weiterhin beobachten, wie die Community reagiert, vielleicht versuchen wir etwas.
    Das Tolle am Arsenal ist, dass wir etwas ins Spiel packen können und wenn es nicht bleibt, dann bleibt es eben nicht.
    Aber zuerst wollen wir es mit dem authentischen Ansatz probieren."




    Battlefield 5 wird nach einer Verschiebung am 20. November für PC, PS4 und Xbox One erscheinen.
    Mit Firestorm wird der Shooter erstmals einen Battle-Royale-Modus erhalten.
    Entwickelt wird der aber nicht von DICE sondern von Criterion, die man für Need for Speed und Battlefront 2 kennt.



    Quelle





    Die Aktie von Activision Blizzard reagiert positiv auf die CoD-Blackout-Beta.
    Ein Analyst prophezeit einen potenziellen Battle-Royale-Hit und hohe Umsätze.






    Spieler reagierten bereits überwiegend positiv auf die Open Beta des Blackout-Modus für Call of Duty: Black Ops 4.
    Das wirkt sich auch auf die Börse aus, genauer gesagt auf die Aktie von Publisher Activision Blizzard.


    Wie der folgende Chart der letzten fünf Tage an der US-amerikanischen Börse NASDAQ zeigt, erlebte das Wertpapier am 11. und 12. September einen sprunghaften Wertzuwachs,
    nach dem Start der Open Beta auf der PS4.
    Am Dienstag schloss die Aktie 7 Prozent höher als am Vortag.






    Wie Analyst Mike Hickey gegenüber Investoren (via CNBC) äußerte, übertrafen die bisherigen Zahlen die zuvor gegenüber
    Konkurrent Fortnite abgemilderten Schätzungen bei weitem. Dabei hob er die positiven Reaktionen von Influencern hervor:


    "Beliebte Streamer sind begeistert von der Qualität und dem Spielspaß, während die Zuschauer in den Kommentaren einen Fortnite- und/oder PUBG-Killer ausrufen."


    Fast 400.000 Zuschauer gleichzeitig hätten sogar Twitch-Primus Fortnite in den Schatten gestellt.
    Hickeys Schätzungen zufolge könne CoD: Blackout über eine halbe Milliarde US-Dollar jährlichen Umsatzzuwachs generieren.

    CoD: Black Ops 4 - Blackout-Beta auf PC: Systemanforderungen & Download-Startzeit


    Prognosen bleiben Schätzungen



    Blackout wird von Spielern gut aufgenommen, das wirkt sich auf die Umsatzerwartungen aus.
    Als erstes »richtiges« AAA-Battle-Royale will Activisions Black-Ops-4-Modus all jene abholen, die unter der anfänglich schwachen technischen Umsetzung eines PUBG gelitten haben.
    Weil Battlegrounds die Realismus-interessierte Kundschaft bedient, kann sich ein ebenfalls mit Ballistik und wirklichkeitsnahem Setting ausgestattetes Black Ops zum echten Konkurrenten entwickeln.
    So denn es beim Release auch tatsächlich so gut ist, wie die ersten Reaktionen vermuten lassen.



    Auch Fortnite muss sich um ein paar Spieler sorgen, schließlich verteilen sich gefühlt alle Battle-Royale-Fans auf Fortnite und PUBG.
    Jedoch bedient Fortnite auch große Teile einer Spielerschaft, die keinen Wert auf Realismus legt oder Black Ops 4 wegen ihres jungen Alters schlicht noch nicht kaufen darf.
    Fortnite könnte den Launch von Blackout also unbeschadeter überstehen als PUBG.


    Nur bedingt überzeugend finden wir die Argumentation des Analysten Mike Hickey, dass sich durch das anfängliche Interesse auf Twitch an Sicherheit grenzende Ansagen über die Wettbewerbs-Perfomance von Black Ops 4 machen lassen.
    Schließlich bringen Premieren viele Zuschauer auf den Plan, zumal die CoD-Community wahrlich riesig ist.
    Dennoch muss das Spiel erst einmal live überzeugen.


    Nichts desto trotz sehen die Dinge für Blackout, Call of Duty: Black Ops 4 und nicht zuletzt Activision Blizzard zur Zeit sehr gut aus.



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    Nach der Closed Alpha verfügen die Entwickler über eine Menge Feedback zu Battlefield 5, das sie umsetzen wollen.
    Eine Open Beta folgt im September.




    In der Alpha zu Battlefield 5 hatten einige Spieler die Gelegenheit, die Multiplayer-Karte »Arctic Fjord« und damit auch einige neue Features im Vergleich zum Vorgänger in einer frühen Version vorab auszuprobieren. Nun wollen die Entwickler laut eines Blog-Eintrags das Spielerfeedback nutzen, um Battlefield 5 bis zur Open Beta im September gründlich zu überarbeiten.



    Bei der Alpha standen vorallem technische und spielerische Aspekte im Vordergrund, die man jetzt noch einmal verbessern möchte.



    Kolumne zu Battlefield 5: Neue Features, falsche Wirkung: Warum die Alpha Phil auf die Palme bringt



    Schluss mit Matchmaking-Problemen

    Auf der technischen Seite möchte man vor allem das Matchmaking optimieren. In der Alpha war das Suchen von Matches über »Quickmatch« und manuell über den Server Browser möglich. Ersteres war im Test aber noch mit Fehlern behaftet, Spieler sahen Fehlermeldungen oder landeten in Matches mit erhöhter Latenz. Bereits während der Alpha hatte man begonnen, am Problem zu arbeiten, das in der Beta nicht mehr vorkommen soll.



    Das optimale Matchmaking sei immer ein Balance-Akt, weil viel berücksichtigt werden muss - schließlich soll das Spiel automatisch Spieler mit gleicher Latenz, aber auch gleichem Skill und anderen passenden Faktoren finden. Für das beste Ergebnis müsse man sich deshalb auf ein wenig Wartezeit einstellen, die aber nicht zu lang ausfallen soll.

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    Optimierung bei Squads und Stabilität

    Ein weiteres Problem war, dass Spieler regelmäßig zwischen Matches aus ihren Squads flogen. Auch das soll später nicht mehr vorkommen, schließlich seien Squads ein essenzieller Bestandteil von Battlefield. Auch die Stabilität soll weiter verbessert werden, um Abstürze zu vermeiden. Ferner soll das Warteschlagen-System optimiert und toxisches Verhalten der Spieler untereinander über einen Non-Cross-Faction-Chat minimiert werden. Zusätzlich kümmert man sich um Bug-Fixes - ein besonders skurriler Fehler in der Alpha hatte eine norwegische Hütte neben gefallenen Spielern auftauchen lassen, während sie wiederbelebt wurden - creepy!



    Auch auf spielerischer Seite sind einige Änderungen geplant. So soll sich das neue Wiederbelebungssystem bei Gefährten und Sanitätern weniger unbeholfen anfühlen. Zudem werden unnötige Verzögerungen beseitigt: In der Alpha konnte man sich nach dem Revive oft kurz nicht bewegen und musste einen Moment warten, bevor man einen Revive einleiten konnte.




    Waffenbalance und Time to Kill werden beobachtet

    An der Waffenbalance soll ebenso gearbeitet werden, indem man die Anzahl an Kugeln, mit denen man startet, für jede Waffe anpasst. Das Gleiche gilt für die Wahrscheinlichkeit Munition an toten Körpern zu looten, die fair auf alle Klassen verteilt werden soll - bislang hatten bestimmte Klassen einen Vorteil. Zusätzlich wird es Änderungen an den Squad-Verstärkungen wie dem Churchill Crocodile Tank oder der V-1 Rocket geben, die in der Alpha noch zu stark waren.


    Bei der Time to Kill (TTK) gab es laut Entwickler gemischtes Feedback: Manche Spieler seien gefühlt zu schnell gestorben, während andere die TTK als angemessen empfanden. Man wolle das in Zukunft beobachten. Die TTK sei nicht nur von der Waffenstärke abhängig, sondern auch davon, wie schnell man auf einen Beschuss reagieren kann. Man wolle daran arbeiten, dass die Spieler besser auf feindliches Feuer reagieren und somit länger überleben können. Dazu soll unter anderem das Wackeln der Kamera angepasst werden, das auftritt, wenn man getroffen wird. Bleibt das erfolglos, will man in Betracht ziehen, den Waffenschaden zu verändern. Wie Spieler aufeinander zugehen, hinge aber auch von den einzelnen Modi ab, die man ebenfalls überarbeiten müsste.




    Eine Waffe meistern, statt nur ballern

    Auch über das Bewegungsverhalten der Spieler auf der Map habe man viel gelernt, was man in die weitere Entwicklung einfließen lassen möchte. Natürlich gab es auch zu Gunplay und Waffenbalance bereits erstes Feedback, durch das beispielsweise der Rückstoß mancher Waffen bereits optimiert wurde. Man muss sich nun mehr anstrengen, um treffsichere Schüsse zu landen.



    Das Ziel der Entwickler ist es, dass der Spieler jederzeit genau nachvollziehen kann, was mit der Waffe passiert. Man soll mehr Kontrolle haben und das Schießen soll sich insgesamt körperlicher anfühlen. Spieler sollen in der Lage sein, eine Waffe wirklich zu meistern, wenn sie viel mit ihr spielen. Neben einem automatischen Modus kommt auch ein Single-Fire-Modus hinzu. Spieler können in Zukunft also entscheiden, welcher Modus in einem bestimmten Moment effizienter ist.



    Im fertigen Spiel werden natürlich deutlich mehr Waffen, Fahrzeuge und auch Maps als in der Alpha zu finden sein. Bis zum Launch am 19. Oktober sind noch mehrere Tests geplant, unter anderem wird Battlefield 5 auf der Gamescom 2018 mit einer neuen Demo vertreten sein. Im September findet dann die offene Beta statt. Über Origin Access kann man zudem bereits ab dem 11. Oktober die Release-Fassung spielen, über die Deluxe Edition ab dem 16. Oktober. Wir haben die Alpha für euch im Livestream ausprobiert, das Video findet ihr eingebettet unter der News.




    Quelle





    Eine Closed Beta für PS4 und Xbox One und eine Open Beta für Call of Duty: Black Ops 4 auf dem PC im August wurden offiziell angekündigt.
    Auch die Inhalte sind bereits bekannt.





    Einer Ankündigung von Entwickler Treyarch zufolge, wird Call of Duty: Black Ops 4 gleich mehrere Betas erhalten. Den Anfang macht eine Private Multiplayer Beta Anfang August, während im September erstmals der neue Battle-Royale-Modus »Blackout« in einer weiteren Beta spielbar wird.



    Beide Closed Betas werden zuerst auf der PS4 verfügbar sein und anschließend auch für PC und Xbox One. Die erste PC-Beta läuft insgesamt vom 10. August bis zum 13. August, vom 11. bis zum 13. August handelt es sich um eine Open Beta.



    Mehr zu Black Ops 4: Entwickler ziehen Mod-Support in Erwägung



    Die Beta-Zeiten im Überblick

    • PlayStation 4 (Start: 3. August um 19 Uhr - Ende: 6. August um 19 Uhr)
    • PlayStation 4 und Xbox One (Start: 10. August um 19 Uhr - Ende: 13. August um 19 Uhr)
    • PC Beta Early Access (Start: 10. August um 19 Uhr) *PC exklusiv auf Battle.net
    • PC Open Beta (Start: 11. August um 19 Uhr - Ende: 13. August um 19 Uhr)

    Wer mitmacht, erhält eine exklusive Karte zum Zeigen. Erreicht man den Maximal-Rang in der Beta, schaltet man außerdem ein permanentes Token frei, das er an jeden Create-a-Class-Content im fertigen Spiel anbringen kann.

    Das steckt in der Open Beta

    Insgesamt sind sechs Karten enthalten, von denen zwei zum ersten Mal der Öffentlichtkeit präsentiert werden. Mit dabei sind Frequency, Contraband, Seaside, Payload, sowie Hacienda und Gridlock als neue Maps. Gleichzeitig sind neben Nomad und Prophet auch neue Spezialisten mit bisher unbekannten Fähigkeiten spielbar, die neue Mechaniken in Black Ops 4 integrieren.


    Zu den spielbaren Modi gehören beliebte Vertreter Team Deathmatch, Domination, Hardpoint und Search & Destroy. Hinzu kommt außerdem der neue objective-basierte Modus Control, in dem Teams in verschiedenen Runden statische Punkte verteidigen, beziehungsweise angreifen müssen. Beide Teams verfügen dabei über eine limitierte Anzahl von Leben. Wer zuerst drei Runden gewinnt, gewinnt auch das Match.


    Mehr zu Black Ops 4: DLCs & Maps nur im Season Pass, kein Einzelkauf



    Zusätzlich kehrt das Pick 10 System zurück, über das Spieler ihr Loadout nach persönlichen Wünschen anpassen können. Jeder Spezialist bringt außerdem eigenes Special Issue Equipment mit, das keine Punkte bei Pick 10 kostet. Der neue Gear-Slot ermöglicht zudem weitere Anpassungen für den eigenen Spielstil. Pro Loadout kann nur ein Gear, wie zum Beispiel ein akustischer Sensor, eingebaut werden. Auch neue Waffenmods sind mit von der Partie, genannt Operator Mods. Über sie lassen sich Waffen weiter personalisieren.



    Zugang zur Private Beta und dem Early Access erhält man nur als Vorbesteller, an der Open Beta kann jeder teilnehmen. Call of Duty: Black Ops 4 erscheint am 12. Oktober für PC, PS4 und Xbox One.



    Quelle





    Ubisoft hat auf Reddit über Pläne gesprochen, einige Operator-Gadgets in Rainbow Six: Siege zu überarbeiten. Im Fokus stehen Thatchers EMP-Granaten.




    Thatcher wird überarbeitet, damit sich sein Gadget nicht mehr so anspruchslos spielt.




    In einer aktuellen Frage-Antwort-Runde auf Reddit mit den Entwicklern von Rainbow Six: Siege ging es vor allem um eines: Wie sollen bestimmte Operators in Zukunft verändert werden? Mehrere Mitarbeiter, die für das Balancing im Spiel zuständig sind, meldeten sich dabei zu Wort.



    Im Mittelpunkt der Diskussion steht der Angreifer Thatcher, der als Teil der Startaufstellung schon seit Release zu Rainbow Six: Siege gehört. Die Entwickler erklärten, dass sie nicht ganz zufrieden damit sind, wie seine EMP-Granaten funktionieren. »Wir wollen nicht, dass das Gadget die Geräte der Verteidiger einfach nur plump zerstört - und das ist dann die einzige Wechselwirkung«, erklärt Spieldesigner Jean-Baptiste Hallé.



    »Es gibt dabei kaum Spielraum für Gegenmaßnahmen oder kreatives Vorgehen auf beiden Seiten.« IQ und Twitch müssen zum Beispiel ihre Gadgets klug einsetzen und vorsichtig vorgehen, um Fallen aus dem Weg räumen zu können. Bisher waren die EMP-Granaten von Thatcher dagegen ein reines Fire-and-Forget-Gadget: Man wirft es in die Nähe von feindlicher Elektronik und zerstört sie dadurch permanent.


    Kein »Alles oder nichts«

    Das änderte sich mit dem Start der Season Para Bellum. Neue Geräte wie die kugelsichere Kamera, das Prisma von Alibi und das Geschütz von Maestro werden von Thatcher nur vorübergehend außer Gefecht gesetzt. Das richtige Timing spielt hier also eine größere Rolle. »Diese Änderungen sind ein erster Schritt in die Richtung, in die wir mit Thatcher gehen wollen«, sagt Hallé.




    Das Gadget von Maestro geht durch Thatchers EMP-Granaten oder die Twitch-Drohne nicht ganz kaputt.



    Generell sollen Gadgets weniger in das Schema »Alles oder nichts« fallen, so die Entwickler. Je nach Situation sind bestimmte Items entweder übermächtig oder fühlen sich nutzlos an. Aus diesem Grund sind im Oktober 2017 während der Blood-Orchid-Season auch die Fallen von Kapkan überarbeitet worden, erklärt Datenexperte Geoffroy Mouret von Ubisoft


    Sie töten einen Gegner jetzt nicht mehr sofort, sondern verursachen stattdessen 60 Schaden, sind aber viel schlechter sichtbar. Gadgets sollen so künftig mehr taktische Interaktionen möglich machen.


    Crossbow zu schwach


    Angesprochen auf das schwache Gadget von Capitao, gibt Hallé unumwunden zu: »Ja, seine Armbrust ist zu schwach, vor allem die Feuer-Bolzen. Der Wirkungsradius fällt sehr klein aus [...] lässt sich aber aus Performance-Gründen im Zusammenhang mit dem Grafikeffekt nicht einfach erhöhen. Wir arbeiten an einer Lösung dafür.« Das Gadget des brasilianischen Operators wird also wohl definitiv einen Buff erhalten.


    Kleiner Wermutstropfen: Der mächtige »Lord« Tachanka wird wohl in naher Zukunft nicht überarbeitet. Der Grund: Man müsste ihn komplett neu erfinden, erklärt Ubisofts Spielverhaltensforscher Julien Huguenin.




    Capitao hat eine vergleichsweise geringe Pickrate, wird also eher selten gespielt.


    Quelle






    Ghost Recon Wildlands und Rainbow Six: Siege kreuzen ab morgen ihre Wege.
    Das entsprechende Update bietet darüber hinaus neue Karten und Herausforderungen.






    Wer Ghost Recon: Wildlands zockt, wird ab morgen einen Hauch von Rainbow Six: Siege erleben. Das neue Event, Special Operation 2, macht es möglich. Es handelt es sich um das zweite große und kostenlose Update des Spiels. Im Teaser über dem Artikel seht ihr ein wenig mehr dazu. Er gibt einen kleinen Vorgeschmack auf die kommenden Rainbow-Six-Inhalte.


    Heute soll noch ein kompletter Trailer folgen, der auf den morgigen Launch einstimmt. Dann werden wohl auch die kompletten Details zum Event preisgegeben und was Spieler mit dem Crossover mit Rainbow Six: Siege erwartet. Sicher ist bisher, dass es einen neuen Modus namens »Ghost Mode« geben wird.


    Großes Update für Wildlands: Neuer Taktik-Modus bringt Permadeath, Friendly Fire & mehr


    Dabei handelt es sich um einen Permadeath-Modus, den Spieler wahlweise alleine oder im Koop spielen. Er beinhaltet realistisches Nachladen und Features für das Ausrüstungsmanagement. Spieler dürfen außerdem nur eine Hauptwaffe und eine kleinere Handfeuerwaffe tragen.


    Zusätzlich gibt es neue PvP-Karten, einen Beobachtermodus, Ghost-War-Herausforderungen und mehr. Ghost Recon Wildlands hatte bereits mehrere Crossover-Events, unter anderem mit Splinter Cell. Das Update erscheint morgen, am 24. Juli 2018.


    Quelle







    CALL OF DUTY: BLACK OPS 4 WIRD IN MEHREREN UNTERSCHIEDLICHEN EDITIONEN AUF DEN MARKT KOMMEN. DIE GRÖSSTE UNTER IHNEN TRÄGT DEN NAMEN „MYSTERY BOX“ UND HAT SO EINIGES AN INHALTEN ZU BIETEN






    Ihr seid euch sicher, dass ihr Call of Duty: Black Ops 4 kaufen wollt, aber könnt euch noch nicht auf eine Edition festlegen? Dann wäre die Mystery Box Edition vielleicht genau das Richtige für euch! Hinter dem Namen verbirgt sich die teuerste Version, die man sich für den Titel besorgen kann. Entsprechend liegt der Preis auch bei 199.99 Euro. Darin befinden sich folgende Inhalte:

    • das Hauptspiel in einem Steelbook
    • eine „Mystery Box“, in der die Inhalte geliefert werden, die leuchtet und Zombie-Geräusche von sich gibt
    • ein PopSocket
    • drei Lithografien
    • das Dark Horse Comic Nr. 1 mit dem Titel „Call of Duty: Zombies“
    • Figpins
    • ein 1000 Teile Puzzle
    • zehn Spezialisten-Aufnäher
    • den Black Ops Pass mit Zugang zu insgesamt fünf Zombies-Abenteuer inkl. „Classified“ sowie zwölf Multiplayer-Karten und vier exklusive Blackout-Charaktere

    Zudem ist auf der Homepage von weiteren zusätzlichen Bonusinhalten die Rede, die jedoch nicht näher spezifiziert werden. Dazu gibt es vielleicht in naher Zukunft noch weitere Infos. Andernfalls müssen wir uns einfach überraschen lassen. Vorbestellt werden kann die Edition aktuell unter anderem bei Gamestop.
    Wäre die Mystery Box Edition etwas für euch?




    Quelle Original


    Quelle Artikel