Beiträge von ]HA[MasterShadow_Kai

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    Auf Reddit hat ein vermeintlicher Dataminer den wohl kommenden Battle-Royale-Modus von CoD: Modern Warfare geleakt.



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    Seit länger Zeit gibt es immer wieder Gerüchte um einen Battle Royale-Modus im Remake von Call of Duty: Modern Warfare. Derart konkrete Informationen, wie sie jetzt von einem vermeintlichen Dataminer auf Reddit geteilt wurden, gab es bislang allerdings noch nicht.

    Hinweis: Wenngleich die geteilten Informationen sehr echt erscheinen, betrachtet sie bis zur offiziellen Bestätigung seitens der Entwickler als Gerücht.


    Kommt Battle Royale-Modus mit 200 Spielern?


    Der Thread von User Senescallo beinhaltet nicht nur Angaben zur Spielerzahl, sondern gibt auch detailliert Infos zu wichtigen Orten auf der Map (inklusive POI), Gameplay-Mechaniken, Waffen etc. wieder.

    Hier die wichtigsten Infos:

    • Spieleranzahl: 200
    • Modi: Solo, Duos, Squads
    • Zonen: 15
    • Loot-Qualität: Weiß, Grün, Blau, Lila, Gold


    Respawn-Mechanik


    Laut Leak wird es im BR-Modus zwei Möglichkeiten geben, um nach einem Tod in die laufende Partie zurückzukehren.

    • Gulag (optional): 1vs.1-Duelle. Der Sieger kehrt ins Spiel zurück. Es gibt eine Warteliste. Ebenfalls verstorbene Spieler befinden sich im Spectator-Modus und sehen anhand eines Countdowns, wann ihr Kampf beginnt.
    • Respawn-Marken: In der Spielwelt findet ihr Tokens, die euch einmalig zurück ins Spielgeschehen bringen. Es soll zudem möglich sein, Spieler aus dem Team zurückzubringen. Damit das passiert, müsst ihr sie am Krankenhaus ablegen, wodurch der Gefallene in den Gulag kommt, sich so seinen Weg zurück ins Spiel erkämpfen kann.

    Habt ihr es zurück ins Spiel geschafft, müsst ihr zudem euren Loadout an einem bestimmten Punkt einsammeln, ähnlich Apex Legends. Laut Leak soll der Gulag ab einem bestimmten Zeitpunkt im Verlauf der Partie nicht mehr verfügbar sein.


    Squad-Missionen


    Seid ihr im Vierer-Team unterwegs, könnt ihr Tablets mit Missionen finden. Dabei kann während einer Runde nur eine Herausforderung aktiv sein.

    Die Missionen: Unter anderem mit dabei ist die gezielte Eliminierung eines Spielers, die Einnahme eines Ortes auf der Map oder das Einsammeln sogenannter Scavenger-Boxen.

    Zum kompletten Leak mit allen Infos.


    Das Besondere am BR-Modus von Modern Warfare


    Battle Royale in einem Shooter gehört im Jahr 2019 fast schon zur Normalität. Auch Black Ops 4 bot zuletzt mit Blackout einen von vielen Spielern gefeierten - und von vielen verachteten - Modus. Was bei den oben genannten Infos aber sofort heraussticht, ist die große Anzahl an Spielern (200) und die Anzahl relevanter Orte auf der Map.

    Zum Vergleich: In Blackout gab es von der Construction Site im Norden bis zur Factory im Süden ganze 12 große Orte, in Modern Warfare wären es 15. Neben der Erhöhung der Spielanzahl von 80 auf 200 könnte Modern Warfare also einen riesigen BR-Modus erhalten.



    Quelle

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    Damit ihr wisst, welche der Editionen ihr euch kaufen wollt, müsst ihr erstmal die Unterschiede kennen. Wir listen sie für euch auf.



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    Wie in den Vorgängern gibt es auch zwischen den beiden Pokémon-Editionen Schwert und Schild Unterschiede. Beide Versionen sind jetzt für Switch erhältlich - damit ihr euch besser entscheiden könnt, listen wir in diesem Artikel alle Unterschiede auf.




    1. Exklusive Legendäre Pokémon


    Wie auch schon in früheren Editionen gibt es für jede der beiden Editionen jeweils ein legendäres Pokémon. Zacian und Zamazenta machen es uns besonders einfach, sie ihren Spielen zuzuordnen, in dem sie die Namen der Titel quasi im Gesicht tragen.

    • Zacian ist in Pokémon Schwert erhältlich
    • Zamazenta ist in Pokémon Schild erhältlich

    Zacian gehört zu Pokémon Schwert und hat neben einer Art Krone auf dem Kopf auch ein Schwert im Mund.

    Zamazenta aus Pokémon Schild hat eine Art Mähne oder Kopfputz, die wie ein Schild aussieht. Oder wie die Schutzkegel, die manche Hunde nach einem Tierarztbesuch bekommen.


    2. Exklusive Pokémon


    Daneben tummeln sich in der der Galar-Region weitere editionsspezifische Pokémon, also bestimmte Monster, die ihr nur in Schwert oder nur in Schild fangen könnt. Aktuell wissen wir von 13 Biestern, die es nur in Schwert zu fangen gibt und 14, die wir nur in Schild erhalten.


    Diese Pokémon gibt's u.a. nur in Schwert


    1. Porenta
    2. Lauchzelot
    3. Kapuno
    4. Duodino


    Diese Pokémon gibt's u.a. nur in Schild


    1. Galar-Ponita
    2. Larvitar
    3. Pupitar
    4. Despotar


    Die komplette Liste aller exklusiven Pokémon in Schwert und Schild findet hier hier.


    3. Exklusive Arenaleiter


    Aber nicht nur Monster verteilen sich auf die zwei Editionen, auch die Trainer haben Lieblingsspiele.

    • Saida (spezialisiert auf Typ Kampf) gibt's nur in Schwert
    • Christopher (spezialisiert auf Typ Gestein) gibt's nur in Schwert
    • Nio (spezialisiert auf Typ Geist) gibt's nur in Schild
    • Ina (spezialisiert auf Typ Eis) gibt's nur in Schild




    Exklusive Arenaleiter bedeuten übrigens auch exklusive Arenen. Ihr müsst euch also entscheiden, ob ihr lieber in einer Kampf- oder Geist-Arena kämpfen wollt. Saida bekämpft ihr in Schwert nämlich dort, wo ihr in Schild gegen Nio antretet und umgekehrt.




    Quelle

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    Hallo alle miteinander des Gepflegten Fingersports.


    Wir haben mal wieder ordentlich gearbeitet und unser Köpfe zum zerbrechen gebracht.

    Deshalb haben wir etwas neues für alle in der Community und auch für unser Gäste und Besucher die evtl, Mitglied bei uns werden wollen.


    Wir haben nach Reifer Überlegung einige neue Stellen in der Community eröffnet die wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt gerne besetzen möchten.


    Welche Stellen das sind könnt ihr unter folgenden Link herausfinden.



    Stellenanzeigenmarkt



    Wir wünschen euch viel Spaß beim stöbern und evtl. hört man sich demnächst zu einem Vorstellungsgespräch bei uns auf dem Ts3.

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    An diesem Wochenende können alle PS4-Besitzer den 2-gegen-2-Modus von Call of Duty ausprobieren. Tobi hat ein paar Runden gezockt und verrät euch seine ersten Impressionen.



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    Die aktuell laufende Open Alpha für Call of Duty: Modern Warfare ist für mich der erste richtige Kontakt mit dem kommenden Shooter von Infinity Ward.

    Allerdings auch einer, auf den ich mich enorm gefreut habe, ich bin nämlich ein riesiger Fan der ersten drei Modern Warfares.


    Dementsprechend gespannt habe ich mir direkt am Freitag morgen die 35 Gigabyte auf die Festplatte geladen und ein paar Ründchen gezockt.

    Nachfolgend lest ihr meine ersten Eindrücke zur Alpha, was drin steckt und was mir gut bzw. weniger gut gefallen hat.


    Zunächst einmal: Der Umfang der Alpha ist erwartungsgemäß überschaubar, das wurde ja bereits im Ankündigungs-Trailer deutlich.

    Ein Spielmodus (2-gegen-2-Feuergefecht) und insgesamt fünf kleine Karten stehen zur Wahl.

    Neben einer schnellen Spielersuche gibt es lediglich noch ein paar Anpassungsmöglichkeiten für den eigenen, in der Open Beta nicht modifizierbaren, Spielercharakter, also zum Beispiel Embleme, Symbole etc.



    So laufen die 2-gegen-2-Partien ab


    In Feuergefecht (englischer Name für den Modus ist "Gunfight") treten vier Spieler auf kleinen Maps gegeneinander an. Nach dem Spawn läuft ein kurzer Countdown ab, danach haben wir 40 Sekunden Zeit, die beiden Gegner zu finden und auszuschalten.

    Passiert das nicht in diesem Zeitraum, erscheint ein Capture Point in Form einer Fahne auf der Map. Wird der drei Sekunden lang gehalten, gewinnt das entsprechende Team. Bei Gleichstand siegt das Team, das noch mehr Lebensenergie hat. Wer insgesamt sechs Runden für sich entscheidet, gewinnt die Partie.

    Hinweis zu den Waffen: Man startet in Gunfight stets mit einem zufälligen Loadout, es gibt also keine festen oder aufsammelbaren Waffen. In einer Runde hat man beispielsweise eine Maschinenpistole zur Verfügung, in der nächsten möglicherweise nur eine Pistole. Außerdem gibt es Zusatz-Ausrüstung wie Granaten oder Molotov-Cocktails, die in einer Runde allerdings erst nach ein paar Sekunden verfügbar sind. So wird Granaten-Spamming direkt nach dem Start vermieden.



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    Was mir gut gefällt


    • Ich mag das enorm schnelle Tempo im Feuergefecht-Modus. Eine Runde dauert meist nicht länger als 30-60 Sekunden, nachdem eine Partei erledigt ist, geht die neue Runde fix los. Das sorgt für ein sehr intensives Spielgefühl.
    • Die taktische Komponente in diesem Modus finde ich sehr reizvoll: Stürme ich mit meinem Teamkollegen schnell vor, um die Runde schnell zu beenden? Warte ich ab und lasse die andere Partei kommen? In Gunfight müssen viele Mikroentscheidungen in kurzer Zeit getroffen werden.
    • Die Waffen fühlen sich bis auf wenige Ausnahmen (einige Schrotflinten) klasse an, es gibt merkbaren Rückstoß und gutes Treffer-Feedback. Deutlich besser als in den letzten CoDs.
    • Die fünf Maps sind zwar nicht sonderlich groß, mir gefällt allerdings, dass es sowohl symmetrische als auch asymmetrische Karten gibt, die dank mehrerer Routen und Hindernisse einiges an Taktik erlauben.
    • Teamwork ist absolute Pflicht, wer alleine vorstürmt wird (meist) verlieren. Das setzt allerdings auch voraus, dass man im Idealfall mit jemandem zusammenspielt, den man kennt.
    • Es gibt etliche Controller-Einstellungen für den Dualshock 4, gefühlt noch mehr als in bisherigen CoDs. Mit denen dürfte jeder sein perfektes Setup finden.
    • Das Matchmaking funktioniert ziemlich flott, ich hatte immer nach wenigen Sekunden ein neues Match gefunden.
    • Es gibt eine merkbare Lernkurve. Mit der Zeit lernt man Karten und Waffen besser zu beherrschen, was insbesondere meine späteren Partien deutlich besser gemacht hat.
    • Die wuchtigen Waffengeräusche sind hervorragend.

    Was mir nicht so gut gefällt


    • Die Time to-Kill ist wie bei vielen anderen CoDs ziemlich niedrig, gefühlt ist sie im Feuergefecht-Modus aber ZU niedrig. Nach der Erfahrung einiger Partien reichen entweder ein Headshot oder 2-3 Körpertreffer zum Abschuss. Das mag zwar realistisch sein, macht manche Runden aber enorm kurz.
    • An einigen Stellen erscheint mir das Waffen-Balancing noch etwas unausgewogen. Teilweise wurde ich über die halbe Map mit einem Schrotflinten-Schuss (!) erledigt, was zu ziemlichem Frust führte.
    • Es gibt noch kein Progressions-System. Klar, es ist "nur" eine Alpha, für Motivation hätte so ein System aber auch in dieser frühen Phase gesorgt.
    • Technisch macht das Spiel auf meiner normalen PS4 einen guten, aber noch keinen überragenden Eindruck. Hier und da habe ich ein paar Frame-Drops bemerkt.
    • Die zufälligen Loadouts sind Fluch und Segen zugleich. Niemand kann sich wirklich auf die kommenden Waffen einstellen oder nur seinen Liebling auswählen, allerdings sind manche Waffen in der Alpha seltsam gewählt (Schrotflinte mit Zielfernrohr).


    Quelle

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    Ubisoft hat in einem Interview die Frage beantwortet, wie viele Charaktere denn jetzt wirklich in Watch Dogs Legion spielbar sind.





    Mit Watch Dogs Legion sorgte Ubisoft während der E3 2019 für allerhand Aufsehen. Nicht nur wurde das Spiel samt Release für März 2020 offiziell bestätigt, auch sorgte ein spezielles Feature für Wirbel. So wird es keinen festen Hauptcharakter geben, sondern alle sichtbaren Figuren sind spielbar. Wie das System im Detail funktioniert, könnt ihr hier nachlesen:

    Watch Dogs Legion
    So funktioniert das verrückte Charaktersystem

    Was uns die Entwickler bislang noch nicht verraten haben, ist ein ungefährer Richtwert, was "alle sichtbaren" Charaktere denn nun wirklich bedeutet.


    So viele Charaktere könnt ihr spielen



    In einem Interview mit der Seite Gamecrate wurde Entwicklerin Shelley Johnson jetzt die Frage aller Fragen nach einer genauen Anzahl an spielbaren Charakteren gestellt und tatsächlich gab es diesmal eine präzise Antwort.

    So soll es laut ihrer Aussage eine "nahezu unendliche Anzahl" an NPCs geben, die wir rekrutieren können. Müsste man sich auf eine Zahl festlegen, so wären es ca. 9 Millionen.


    "Eine Zahl die bei uns im Raum schwebte, war 9 Millionen. Dabei handelt es sich um prozedural generierte Charaktere. Wir haben vier Jahre damit verbracht diese Technologie zu entwickeln, um das Versprechen einer großen Stadt voller Figuren mit eigenen Animationen, Dialogen und einer eigenen Bio zu geben, die zusammengenommen jedesmal einen einzigartigen Charakter bilden. "


    Die Zahl klingt auf den ersten Blick enorm. Ob die spielbaren Figuren letzten Endes aber tatsächlich "einzigartig" sind, müssen wir abwarten.


    20 Script-Varianten für die Story



    Bestätigt wurde mittlerweile auch, dass es 20 verschiedene Versionen des Scripts gibt, in der auch die Cutscenes variieren und sich drastisch voneinander unterscheiden sollen.


    "Wir sprechen von 20 verschiedenen Version von Legions Script und damit meine ich nicht nur Leute, die unterschiedliche Sätze sprechen. Wir reden von unterschiedlichen Charakteren, verschiedenen Personas, Stimmen und der Art des Schauspiels."


    So die Aussage von Ubisofts Clint Hocking.

    Klar sollte damit aber auch sein, dass sich die im Raum stehenden 9 Millionen nicht allesamt komplett unterschiedlich spielen, sondern zufällig generiert sich in vielen Fällen nur im Detail voneinander unterscheiden. 20 verschiedene Varianten des Scripts ist dennoch eine stolze Zahl und klingt nach einem hohen Wiederspielwert von Legion.




    Quelle

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    Ihr seit auf der Suche nach Mitspielern für euer Team / Clan oder Community ?


    Oder ihr such ein Team /Clan oder Community zum mitspielen und was zu erreichen ?



    Dann können wir euch was vorstellen was wir selbst nutzen und vollkommen zufrieden sind.




    Und zwar nutzen wir für die oben genannten Themen die Plattform


    www.gamertransfer.com



    Auf dieser Plattform kann suchen oder gefunden werden und es ist für jeden was dabei.



    Also solltet ihr auf der Suche sein dann nichts wie los und schaltet einen Anzeige oder schaut euch die geschalteten Anzeigen an.


    Wir können es euch nur empfehlen.




    Euer Management von IPC

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    Die neue limitierte PS4 in stahlgrau hat ein unaufgeregtes, aber sehr schickes Design.




    Zu den Sony Days of Play wurde eine neue, limitierte Edition der PS4 Slim angekündigt. Die stahlgraue Version besticht dieses Mal nicht durch ein von einem Spiel inspirierten Design, sondern verlässt sich ganz auf eine Variation des ursprünglichen Designs.


    Wo bekomme ich die limitierte PS4?




    Passend zur Aktion ist auch die Konsole streng limitiert erhältlich, allerdings noch nicht sofort. Die Days of Play 2018 fanden nämlich vom 8. bis 18. Juni statt, weswegen wir auch um diese Zeit mit mehr Informationen zu Preis, teilnehmenden Händlern, Anzahl der Konsolen und Verfügbarkeiten bekommen werden.

    Auch damals gab es schon eine besonders limitierte Konsole, allerdings in blau-gold. Die 2019er-Konsole hingegen bleibt klassisch elegant in stahlgrau, mit den PLayStation-Symbolen als schraffiert-glänzende Eingravierung.

    Die Days of Play beschreiben einen Zeitraum, in dem Sony besondere Angebote für seine Konsolen veröffentlicht.

    Über weitere Neuigkeiten halten wir euch natürlich auf dem Laufenden.



    Quelle

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    Sony und Microsoft geben überraschend bekannt, zusammen zu arbeiten. Bei der Kooperation soll es vor allem um Cloud-Technologie und KI-Lösungen gehen. Bei dieser Partnerschaft könnte es sich um eine Antwort auf Google Stadia handeln.




    Das kommt überraschend: Die beiden Konsolenhersteller Sony und Microsoft wollen künftig zusammenarbeiten.




    Sony und Microsoft bündeln ihre Kräfte. Das haben die beiden Konzerne gestern Abend bekannt gegeben. Die Nachricht kommt einigermaßen überraschend, gelten die Hersteller von PS4 und Xbox One doch allgemein eher als Konkurrenten. Die neue, strategische Partnerschaft könnte das jetzt aber ändern. Möglicherweise verdanken wir die Kooperation einem dritten Konkurrenten: Dem Streaming-Service Google Stadia.


    Microsoft & Sony wollen gemeinsam Cloud- & Streaming-Technik verbessern


    Gelungene Überraschung: Viele Fans und Kritiker sehen Sony und Microsoft seit der Ur-Xbox als Konkurrenten. Dass die beiden Technik-Riesen jetzt gemeinsame Sache machen, dürfte dementsprechend auf viele überraschend wirken.

    Darum geht's: Wie auf der offiziellen Microsoft-Webseite bekannt gegeben wurde, planen die beiden Unternehmen, ihr Know-How zu kombinieren. Bei der strategischen Partnerschaft steht wohl vor allem um Spiele-Streaming, Cloud-Lösungen und Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt.


    "Die beiden Unternehmen werden die gemeinsame Entwicklung zukünftiger Cloud-Lösungen in Microsoft Azure erkunden, um ihre jeweiligen Spiele- und Streaming-Services zu unterstützen."


    Was genau planen Sony und Microsoft?


    Die beiden Firmen haben angekündigt, in den folgenden Bereichen ihre Kräfte zu bündeln und so offenbar auf Synergie-Effekte setzen zu wollen:

    • Halbleiter-Technologie
    • Künstliche Intelligenz
    • Streaming & Cloud-Technik
    • "Intelligente" Bildsensor-Technologie

    Während Sony anscheinend die Halbleiter- und Bildsensoren-Technik mitbringt, soll Microsoft unter anderem seine Azure-KI, Datencenter und Cloud-Lösungen beisteuern.

    Wer hat etwas davon? Von all dem sollen natürlich Gamer, aber zum Beispiel auch die Content Creator-Community profitieren. Wenn Sony zukünftig vielelicht Microsoft-Datencenter nutzt, könnten beispielsweise die Download-Geschwindigkeiten verbessert werden. Denkbar wäre auch, dass nun noch mehr Schwung in die Crossplay-Angelegenheiten kommt.


    Arbeiten Sony & Microsoft als Antwort auf Google Stadia zusammen?

    Es klingt naheliegend: Google hat mit Stadia einen Streaming-Service angekündigt, der als direkte Konkurrenz zu Microsofts Project XCloud und Sonys PS Now ins Rennen geht – und zwar noch dieses Jahr.

    Es gibt zwar einige Fragen, die noch geklärt werden müssen (Spiele, Preis, Voraussetzungen), aber Google verfügt über genug finanzielle sowie technische Mittel, um auf die Gaming-Platzhirsche Microsoft und Sony bedrohlich zu wirken.

    Dass die beiden Firmen jetzt vor allem in den Bereichen zusammenarbeiten wollen, die auch Google Stadia ausmachen, wird dementsprechend von vielen Beobachtern als eindeutige Reaktion auf den neuen Mitspieler interpretiert.




    Quelle

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    Alle Jahre wieder: Möglicherweise wurde im Voraus verraten, dass das neue Call of Duty Modern Warfare 4 heißt. Damit wäre die Katze dann endlich aus dem Sack, nach unzähligen Leaks, Fakes, Gerüchten und mehr.






    Call of Duty erscheint jedes Jahr aufs Neue. Mit derselben Regelmäßigkeit machen auch Gerüchte, vermeintliche Leaks und schließlich Ankündigungen die Runde.

    Aktuell scheint es ganz danach auszusehen, dass der Call of Duty-Teil des Jahres 2019 Modern Warfare 4 heißt. Einige professionelle Football-Spieler durften den neuen Ableger der Reihe schon spielen und haben dabei möglicherweise auch gleich verraten, dass es Modern Warfare 4 ist, wenn auch nicht mit Absicht.


    Anspiel-Event könnte die Call of Duty-Katze aus dem Sack gelassen haben


    Mehrere College Football-Spieler und Call of Duty-Partner wurden eingeladen, den neuen Teil des Franchises zu spielen. Sie haben dafür fleißig auf ihren Social Media-Kanälen Werbung gemacht und betont, nichts zu verraten. In einem Video von dem Event könnte aber trotzdem enthüllt worden sein, dass es sich um Modern Warfare 4 handelt.

    Killstreaks & Modern Warfare 4? Ein besonders eifriger Fan glaubt, herausgefunden zu haben, dass bei dem Video die Worte "Modern Warfare 4" und "Killstreak(s)" zu hören sind. Um das seiner Meinung nach zweifelsfrei zu beweisen, hat er das Video extra verlangsamt.





    Ob wir darin nun wirklich den Titel sowie einen Hinweis auf Killstreaks hören können, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Zugegeben: Das Gehörte lässt sich definitiv so interpretieren.

    Plausibel klingt die Theorie sowieso. Mittlerweile glauben wohl nur noch die Wenigsten, dass das diesjährige Call of Duty nicht Modern Warfare 4 wird.



    Quelle

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    Die Reserve Cases wurden verändert, allerdings bleiben einige Kritikpunkte weiter bestehen.






    Seit dem 19. Februar 2019 läuft in Call of Duty: Black Ops 4 Operation Grand Heist, eine Erweiterung, die unter anderem eine neue Spezialistin, neue Blackout Karten und neue Items für den Schwarzmarkt mit sich brachte. Allerdings wurden auch ein paar Dinge am Gameplay geändert, die vielen Spielern sauer aufstießen.


    Reserve Crates vs. Reserve Cases



    Genauer geht es um die Reserve Crates und Reserve Cases. Beide sind eine Art Lootbox, allerdings ist die erste nur mit Echtgeld zu erwerben, während die zweite durch reines Spielen verdient werden kann. Aber gerade damit gab es jetzt Probleme.

    Bis vor dem Grand Heist-Update gab es Reserve Cases nach bestimmten Spielzeiten. Zusätzlich funktionieren sie wie die ehemalige Reserve und schütten ein zufälliges Item bei jedem Stufenaufstieg in der laufenden Saison aus. Jeder, der in der vorherigen Operation Absolute Zero über Stufe 100 kam, wurde ebenfalls belohnt.


    Mit Grand Heist hatte sich das jetzt insofern geändert, dass nach Stufe 100 keine Belohnungen mehr gibt, auch ein Stufenaufstieg wird nicht mehr mit zufälligen Items honoriert. Den Fans stieß das sauer auf, zum einen, weil so alle einen Nachteil hätten, die besonders viel Zeit in das Spiel steckten. Zum anderen, weil in den Kisten auch Items stecken, die die Spiledynamik beeinflussen können.


    Verbesserungen nach Beschwerden



    Entwickler Treyarch hat das jetzt geändert. Ab sofort werden die alten Voraussetzungen für die Belohnungen wieder in Kraft gesetzt, erklärten Vertreter des Studios auf Reddit.


    "Tägliche Stufenaufstiege nach Stufe 100 funktionieren ab jetzt wieder genau wie vorher, und garantieren ein Case für jede Stufe für Spieler aller Modi, damit Reserven, wie ursprünglich gepant, früher und mit einer höheren Frequenz als zuvor verdient werden können."


    Tatsächlich wurde die Rate, mit der Spieler die Cases gewinnen könnne, verdoppelt. Bis jetzt berichteten Fans, dass sie im Schnitt zwei Stunden brauchen würden, um einen Case nur durchs Spielen zu verdienen. Jetzt soll es nur noch halb so lange dauern.



    Außerdem bekommen alle, die in der Zeit seit dem Start von Grand Heist über die Stufe 100 aufgestiegen ist, bekommt nachträglich genau so viele Cases, wie er oder sie verdient hätte, wenn die alten, bzw. dann neuen Regeln noch in Kraft wären.


    Probleme bestehen



    Treyarch hat also auf seine Fans gehört und die größten Kritikpunkte eliminiert. Es gibt jedoch noch einige andere Probleme, die Spieler anmerken. Beispielsweise sind manche Items, wie der Vacation Hudson Skin oder Waffen, die die Spieldynamik beeinflussen, trotzdem nur in Lotboxen zu bekommen.

    Und wenn in einem kostenpflichtigen Crate drei und in einem Case nur ein Item enthalten sind, sind Spieler, die kein Geld ausgeben wollen, weiter im Nachteil.

    Was haltet ihr von den Veränderungen?




    Quelle



    Zur Ankündigung von Battlefield 5 gab es Kritik am fehlenden Realismus, aufgrund weiblicher Soldaten und vielseitiger Charakter-Anpassungen.
    Bei letzterem rudert DICE nun zurück.












    Battlefield 5 statt bei der Ankündigung in der Kritik, weil der Shooter für manche Spieler zu wenig realistisch wirkte. Schuld waren weibliche Soldatinnen an der Front und abgedrehte Charakter-Skins.
    Hat DICE anfangs noch klare Worte gefunden (»Weibliche Soldaten und Anpassungen bleiben!«), gibt sich der Entwickler jetzt zumindest bei den Anpassungen kompromissbereit. Man wolle auf die Fans hören.


    Während eines Livestreams mit Producer Andrew Gulotta und Community Manager Dan Mitre kam zur Sprache, dass die Charakter-Anpassungen nun doch nicht so ausgefallen sein werden, wie der erste Trailer vermuten ließ.
    Die neusten Trailer hatten bereits deutlich weniger bunt und abgedreht als die ersten Eindrücke von Battlefield 5 gewirkt, was eine solche Kursänderung vermuten ließ.




    »Wir machen, was die Fans wollen«


    Etwa bei Minute 28:10 im Stream erklärt Gulotta die Entscheidung:


    "Wir haben die Community gehört. Wir blicken immer noch durch die Augen von DICE auf den Zweiten Weltkrieg, aber wie weit gingen wir, wie verrückt wurden wir mit manchem davon?
    Wir haben die Community gehört, wir verstehen, worum sie sich gesorgt hat, hey, wo ist da die Authentizität? Wir wollen, dass die Spieler sich darauf freuen, ihre Charaktere mit authentischer Ausrüstung anzupassen.
    Wir haben es etwas zurückgefahren. Es war schon ziemlich verrückt. Wir wollen ein wenig Authentizität bieten, das ist wichtig für uns, das ist wichtig für unsere Spieler."



    Man will aber auch in Zukunft auf die Fans hören.
    Sollten die später nach abgedrehteren Skins verlangen, könnten sie trotzdem noch ihren Weg ins Spiel finden:


    "Nichts ist vom Tisch. Wir werden weiterhin beobachten, wie die Community reagiert, vielleicht versuchen wir etwas.
    Das Tolle am Arsenal ist, dass wir etwas ins Spiel packen können und wenn es nicht bleibt, dann bleibt es eben nicht.
    Aber zuerst wollen wir es mit dem authentischen Ansatz probieren."




    Battlefield 5 wird nach einer Verschiebung am 20. November für PC, PS4 und Xbox One erscheinen.
    Mit Firestorm wird der Shooter erstmals einen Battle-Royale-Modus erhalten.
    Entwickelt wird der aber nicht von DICE sondern von Criterion, die man für Need for Speed und Battlefront 2 kennt.



    Quelle





    Die Aktie von Activision Blizzard reagiert positiv auf die CoD-Blackout-Beta.
    Ein Analyst prophezeit einen potenziellen Battle-Royale-Hit und hohe Umsätze.






    Spieler reagierten bereits überwiegend positiv auf die Open Beta des Blackout-Modus für Call of Duty: Black Ops 4.
    Das wirkt sich auch auf die Börse aus, genauer gesagt auf die Aktie von Publisher Activision Blizzard.


    Wie der folgende Chart der letzten fünf Tage an der US-amerikanischen Börse NASDAQ zeigt, erlebte das Wertpapier am 11. und 12. September einen sprunghaften Wertzuwachs,
    nach dem Start der Open Beta auf der PS4.
    Am Dienstag schloss die Aktie 7 Prozent höher als am Vortag.






    Wie Analyst Mike Hickey gegenüber Investoren (via CNBC) äußerte, übertrafen die bisherigen Zahlen die zuvor gegenüber
    Konkurrent Fortnite abgemilderten Schätzungen bei weitem. Dabei hob er die positiven Reaktionen von Influencern hervor:


    "Beliebte Streamer sind begeistert von der Qualität und dem Spielspaß, während die Zuschauer in den Kommentaren einen Fortnite- und/oder PUBG-Killer ausrufen."


    Fast 400.000 Zuschauer gleichzeitig hätten sogar Twitch-Primus Fortnite in den Schatten gestellt.
    Hickeys Schätzungen zufolge könne CoD: Blackout über eine halbe Milliarde US-Dollar jährlichen Umsatzzuwachs generieren.

    CoD: Black Ops 4 - Blackout-Beta auf PC: Systemanforderungen & Download-Startzeit


    Prognosen bleiben Schätzungen



    Blackout wird von Spielern gut aufgenommen, das wirkt sich auf die Umsatzerwartungen aus.
    Als erstes »richtiges« AAA-Battle-Royale will Activisions Black-Ops-4-Modus all jene abholen, die unter der anfänglich schwachen technischen Umsetzung eines PUBG gelitten haben.
    Weil Battlegrounds die Realismus-interessierte Kundschaft bedient, kann sich ein ebenfalls mit Ballistik und wirklichkeitsnahem Setting ausgestattetes Black Ops zum echten Konkurrenten entwickeln.
    So denn es beim Release auch tatsächlich so gut ist, wie die ersten Reaktionen vermuten lassen.



    Auch Fortnite muss sich um ein paar Spieler sorgen, schließlich verteilen sich gefühlt alle Battle-Royale-Fans auf Fortnite und PUBG.
    Jedoch bedient Fortnite auch große Teile einer Spielerschaft, die keinen Wert auf Realismus legt oder Black Ops 4 wegen ihres jungen Alters schlicht noch nicht kaufen darf.
    Fortnite könnte den Launch von Blackout also unbeschadeter überstehen als PUBG.


    Nur bedingt überzeugend finden wir die Argumentation des Analysten Mike Hickey, dass sich durch das anfängliche Interesse auf Twitch an Sicherheit grenzende Ansagen über die Wettbewerbs-Perfomance von Black Ops 4 machen lassen.
    Schließlich bringen Premieren viele Zuschauer auf den Plan, zumal die CoD-Community wahrlich riesig ist.
    Dennoch muss das Spiel erst einmal live überzeugen.


    Nichts desto trotz sehen die Dinge für Blackout, Call of Duty: Black Ops 4 und nicht zuletzt Activision Blizzard zur Zeit sehr gut aus.



    Quelle





    Nach der Closed Alpha verfügen die Entwickler über eine Menge Feedback zu Battlefield 5, das sie umsetzen wollen.
    Eine Open Beta folgt im September.




    In der Alpha zu Battlefield 5 hatten einige Spieler die Gelegenheit, die Multiplayer-Karte »Arctic Fjord« und damit auch einige neue Features im Vergleich zum Vorgänger in einer frühen Version vorab auszuprobieren. Nun wollen die Entwickler laut eines Blog-Eintrags das Spielerfeedback nutzen, um Battlefield 5 bis zur Open Beta im September gründlich zu überarbeiten.



    Bei der Alpha standen vorallem technische und spielerische Aspekte im Vordergrund, die man jetzt noch einmal verbessern möchte.



    Kolumne zu Battlefield 5: Neue Features, falsche Wirkung: Warum die Alpha Phil auf die Palme bringt



    Schluss mit Matchmaking-Problemen

    Auf der technischen Seite möchte man vor allem das Matchmaking optimieren. In der Alpha war das Suchen von Matches über »Quickmatch« und manuell über den Server Browser möglich. Ersteres war im Test aber noch mit Fehlern behaftet, Spieler sahen Fehlermeldungen oder landeten in Matches mit erhöhter Latenz. Bereits während der Alpha hatte man begonnen, am Problem zu arbeiten, das in der Beta nicht mehr vorkommen soll.



    Das optimale Matchmaking sei immer ein Balance-Akt, weil viel berücksichtigt werden muss - schließlich soll das Spiel automatisch Spieler mit gleicher Latenz, aber auch gleichem Skill und anderen passenden Faktoren finden. Für das beste Ergebnis müsse man sich deshalb auf ein wenig Wartezeit einstellen, die aber nicht zu lang ausfallen soll.

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    Optimierung bei Squads und Stabilität

    Ein weiteres Problem war, dass Spieler regelmäßig zwischen Matches aus ihren Squads flogen. Auch das soll später nicht mehr vorkommen, schließlich seien Squads ein essenzieller Bestandteil von Battlefield. Auch die Stabilität soll weiter verbessert werden, um Abstürze zu vermeiden. Ferner soll das Warteschlagen-System optimiert und toxisches Verhalten der Spieler untereinander über einen Non-Cross-Faction-Chat minimiert werden. Zusätzlich kümmert man sich um Bug-Fixes - ein besonders skurriler Fehler in der Alpha hatte eine norwegische Hütte neben gefallenen Spielern auftauchen lassen, während sie wiederbelebt wurden - creepy!



    Auch auf spielerischer Seite sind einige Änderungen geplant. So soll sich das neue Wiederbelebungssystem bei Gefährten und Sanitätern weniger unbeholfen anfühlen. Zudem werden unnötige Verzögerungen beseitigt: In der Alpha konnte man sich nach dem Revive oft kurz nicht bewegen und musste einen Moment warten, bevor man einen Revive einleiten konnte.




    Waffenbalance und Time to Kill werden beobachtet

    An der Waffenbalance soll ebenso gearbeitet werden, indem man die Anzahl an Kugeln, mit denen man startet, für jede Waffe anpasst. Das Gleiche gilt für die Wahrscheinlichkeit Munition an toten Körpern zu looten, die fair auf alle Klassen verteilt werden soll - bislang hatten bestimmte Klassen einen Vorteil. Zusätzlich wird es Änderungen an den Squad-Verstärkungen wie dem Churchill Crocodile Tank oder der V-1 Rocket geben, die in der Alpha noch zu stark waren.


    Bei der Time to Kill (TTK) gab es laut Entwickler gemischtes Feedback: Manche Spieler seien gefühlt zu schnell gestorben, während andere die TTK als angemessen empfanden. Man wolle das in Zukunft beobachten. Die TTK sei nicht nur von der Waffenstärke abhängig, sondern auch davon, wie schnell man auf einen Beschuss reagieren kann. Man wolle daran arbeiten, dass die Spieler besser auf feindliches Feuer reagieren und somit länger überleben können. Dazu soll unter anderem das Wackeln der Kamera angepasst werden, das auftritt, wenn man getroffen wird. Bleibt das erfolglos, will man in Betracht ziehen, den Waffenschaden zu verändern. Wie Spieler aufeinander zugehen, hinge aber auch von den einzelnen Modi ab, die man ebenfalls überarbeiten müsste.




    Eine Waffe meistern, statt nur ballern

    Auch über das Bewegungsverhalten der Spieler auf der Map habe man viel gelernt, was man in die weitere Entwicklung einfließen lassen möchte. Natürlich gab es auch zu Gunplay und Waffenbalance bereits erstes Feedback, durch das beispielsweise der Rückstoß mancher Waffen bereits optimiert wurde. Man muss sich nun mehr anstrengen, um treffsichere Schüsse zu landen.



    Das Ziel der Entwickler ist es, dass der Spieler jederzeit genau nachvollziehen kann, was mit der Waffe passiert. Man soll mehr Kontrolle haben und das Schießen soll sich insgesamt körperlicher anfühlen. Spieler sollen in der Lage sein, eine Waffe wirklich zu meistern, wenn sie viel mit ihr spielen. Neben einem automatischen Modus kommt auch ein Single-Fire-Modus hinzu. Spieler können in Zukunft also entscheiden, welcher Modus in einem bestimmten Moment effizienter ist.



    Im fertigen Spiel werden natürlich deutlich mehr Waffen, Fahrzeuge und auch Maps als in der Alpha zu finden sein. Bis zum Launch am 19. Oktober sind noch mehrere Tests geplant, unter anderem wird Battlefield 5 auf der Gamescom 2018 mit einer neuen Demo vertreten sein. Im September findet dann die offene Beta statt. Über Origin Access kann man zudem bereits ab dem 11. Oktober die Release-Fassung spielen, über die Deluxe Edition ab dem 16. Oktober. Wir haben die Alpha für euch im Livestream ausprobiert, das Video findet ihr eingebettet unter der News.




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    Eine Closed Beta für PS4 und Xbox One und eine Open Beta für Call of Duty: Black Ops 4 auf dem PC im August wurden offiziell angekündigt.
    Auch die Inhalte sind bereits bekannt.





    Einer Ankündigung von Entwickler Treyarch zufolge, wird Call of Duty: Black Ops 4 gleich mehrere Betas erhalten. Den Anfang macht eine Private Multiplayer Beta Anfang August, während im September erstmals der neue Battle-Royale-Modus »Blackout« in einer weiteren Beta spielbar wird.



    Beide Closed Betas werden zuerst auf der PS4 verfügbar sein und anschließend auch für PC und Xbox One. Die erste PC-Beta läuft insgesamt vom 10. August bis zum 13. August, vom 11. bis zum 13. August handelt es sich um eine Open Beta.



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    Die Beta-Zeiten im Überblick

    • PlayStation 4 (Start: 3. August um 19 Uhr - Ende: 6. August um 19 Uhr)
    • PlayStation 4 und Xbox One (Start: 10. August um 19 Uhr - Ende: 13. August um 19 Uhr)
    • PC Beta Early Access (Start: 10. August um 19 Uhr) *PC exklusiv auf Battle.net
    • PC Open Beta (Start: 11. August um 19 Uhr - Ende: 13. August um 19 Uhr)

    Wer mitmacht, erhält eine exklusive Karte zum Zeigen. Erreicht man den Maximal-Rang in der Beta, schaltet man außerdem ein permanentes Token frei, das er an jeden Create-a-Class-Content im fertigen Spiel anbringen kann.

    Das steckt in der Open Beta

    Insgesamt sind sechs Karten enthalten, von denen zwei zum ersten Mal der Öffentlichtkeit präsentiert werden. Mit dabei sind Frequency, Contraband, Seaside, Payload, sowie Hacienda und Gridlock als neue Maps. Gleichzeitig sind neben Nomad und Prophet auch neue Spezialisten mit bisher unbekannten Fähigkeiten spielbar, die neue Mechaniken in Black Ops 4 integrieren.


    Zu den spielbaren Modi gehören beliebte Vertreter Team Deathmatch, Domination, Hardpoint und Search & Destroy. Hinzu kommt außerdem der neue objective-basierte Modus Control, in dem Teams in verschiedenen Runden statische Punkte verteidigen, beziehungsweise angreifen müssen. Beide Teams verfügen dabei über eine limitierte Anzahl von Leben. Wer zuerst drei Runden gewinnt, gewinnt auch das Match.


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    Zusätzlich kehrt das Pick 10 System zurück, über das Spieler ihr Loadout nach persönlichen Wünschen anpassen können. Jeder Spezialist bringt außerdem eigenes Special Issue Equipment mit, das keine Punkte bei Pick 10 kostet. Der neue Gear-Slot ermöglicht zudem weitere Anpassungen für den eigenen Spielstil. Pro Loadout kann nur ein Gear, wie zum Beispiel ein akustischer Sensor, eingebaut werden. Auch neue Waffenmods sind mit von der Partie, genannt Operator Mods. Über sie lassen sich Waffen weiter personalisieren.



    Zugang zur Private Beta und dem Early Access erhält man nur als Vorbesteller, an der Open Beta kann jeder teilnehmen. Call of Duty: Black Ops 4 erscheint am 12. Oktober für PC, PS4 und Xbox One.



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    Ubisoft hat auf Reddit über Pläne gesprochen, einige Operator-Gadgets in Rainbow Six: Siege zu überarbeiten. Im Fokus stehen Thatchers EMP-Granaten.




    Thatcher wird überarbeitet, damit sich sein Gadget nicht mehr so anspruchslos spielt.




    In einer aktuellen Frage-Antwort-Runde auf Reddit mit den Entwicklern von Rainbow Six: Siege ging es vor allem um eines: Wie sollen bestimmte Operators in Zukunft verändert werden? Mehrere Mitarbeiter, die für das Balancing im Spiel zuständig sind, meldeten sich dabei zu Wort.



    Im Mittelpunkt der Diskussion steht der Angreifer Thatcher, der als Teil der Startaufstellung schon seit Release zu Rainbow Six: Siege gehört. Die Entwickler erklärten, dass sie nicht ganz zufrieden damit sind, wie seine EMP-Granaten funktionieren. »Wir wollen nicht, dass das Gadget die Geräte der Verteidiger einfach nur plump zerstört - und das ist dann die einzige Wechselwirkung«, erklärt Spieldesigner Jean-Baptiste Hallé.



    »Es gibt dabei kaum Spielraum für Gegenmaßnahmen oder kreatives Vorgehen auf beiden Seiten.« IQ und Twitch müssen zum Beispiel ihre Gadgets klug einsetzen und vorsichtig vorgehen, um Fallen aus dem Weg räumen zu können. Bisher waren die EMP-Granaten von Thatcher dagegen ein reines Fire-and-Forget-Gadget: Man wirft es in die Nähe von feindlicher Elektronik und zerstört sie dadurch permanent.


    Kein »Alles oder nichts«

    Das änderte sich mit dem Start der Season Para Bellum. Neue Geräte wie die kugelsichere Kamera, das Prisma von Alibi und das Geschütz von Maestro werden von Thatcher nur vorübergehend außer Gefecht gesetzt. Das richtige Timing spielt hier also eine größere Rolle. »Diese Änderungen sind ein erster Schritt in die Richtung, in die wir mit Thatcher gehen wollen«, sagt Hallé.




    Das Gadget von Maestro geht durch Thatchers EMP-Granaten oder die Twitch-Drohne nicht ganz kaputt.



    Generell sollen Gadgets weniger in das Schema »Alles oder nichts« fallen, so die Entwickler. Je nach Situation sind bestimmte Items entweder übermächtig oder fühlen sich nutzlos an. Aus diesem Grund sind im Oktober 2017 während der Blood-Orchid-Season auch die Fallen von Kapkan überarbeitet worden, erklärt Datenexperte Geoffroy Mouret von Ubisoft


    Sie töten einen Gegner jetzt nicht mehr sofort, sondern verursachen stattdessen 60 Schaden, sind aber viel schlechter sichtbar. Gadgets sollen so künftig mehr taktische Interaktionen möglich machen.


    Crossbow zu schwach


    Angesprochen auf das schwache Gadget von Capitao, gibt Hallé unumwunden zu: »Ja, seine Armbrust ist zu schwach, vor allem die Feuer-Bolzen. Der Wirkungsradius fällt sehr klein aus [...] lässt sich aber aus Performance-Gründen im Zusammenhang mit dem Grafikeffekt nicht einfach erhöhen. Wir arbeiten an einer Lösung dafür.« Das Gadget des brasilianischen Operators wird also wohl definitiv einen Buff erhalten.


    Kleiner Wermutstropfen: Der mächtige »Lord« Tachanka wird wohl in naher Zukunft nicht überarbeitet. Der Grund: Man müsste ihn komplett neu erfinden, erklärt Ubisofts Spielverhaltensforscher Julien Huguenin.




    Capitao hat eine vergleichsweise geringe Pickrate, wird also eher selten gespielt.


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    Ghost Recon Wildlands und Rainbow Six: Siege kreuzen ab morgen ihre Wege.
    Das entsprechende Update bietet darüber hinaus neue Karten und Herausforderungen.






    Wer Ghost Recon: Wildlands zockt, wird ab morgen einen Hauch von Rainbow Six: Siege erleben. Das neue Event, Special Operation 2, macht es möglich. Es handelt es sich um das zweite große und kostenlose Update des Spiels. Im Teaser über dem Artikel seht ihr ein wenig mehr dazu. Er gibt einen kleinen Vorgeschmack auf die kommenden Rainbow-Six-Inhalte.


    Heute soll noch ein kompletter Trailer folgen, der auf den morgigen Launch einstimmt. Dann werden wohl auch die kompletten Details zum Event preisgegeben und was Spieler mit dem Crossover mit Rainbow Six: Siege erwartet. Sicher ist bisher, dass es einen neuen Modus namens »Ghost Mode« geben wird.


    Großes Update für Wildlands: Neuer Taktik-Modus bringt Permadeath, Friendly Fire & mehr


    Dabei handelt es sich um einen Permadeath-Modus, den Spieler wahlweise alleine oder im Koop spielen. Er beinhaltet realistisches Nachladen und Features für das Ausrüstungsmanagement. Spieler dürfen außerdem nur eine Hauptwaffe und eine kleinere Handfeuerwaffe tragen.


    Zusätzlich gibt es neue PvP-Karten, einen Beobachtermodus, Ghost-War-Herausforderungen und mehr. Ghost Recon Wildlands hatte bereits mehrere Crossover-Events, unter anderem mit Splinter Cell. Das Update erscheint morgen, am 24. Juli 2018.


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